Darauf sollte man beim Kauf einer Transferpresse achten

Wenn Sie sich für den Kauf einer der Transferpressen, die zum Beispiel auf Amazon angeboten werden, entscheiden, dann sollten Sie vor Ihrem Kauf auch stets einige Dinge berücksichtigen, um auch garantiert ein hochwertiges Modell zu erwerben.

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Beschreibung

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Ricoo Power Transferpresse

Die Temperatur-Steuerung ist digital von 0-230°C. Die Zeitsteuerung ist digital von 0-999 Sekunden. Der Druck der Heiz-Platte ist stufenlos steuerbar / regulierbar

€ 389

Vevor 6in1 Transferpresse

Der Schwenkarm ist vollständig um 360 Grad drehbar, so dass sich das Heizelement zur Seite bewegen kann, was die Gefahr eines versehentlichen Kontakts verringert

€ 242

Creworks Transferpresse

Diese 1250-W-Presse kann bis zu 250 ° C erreichen. Zeiteinstellungen bis zu 999 Sekunden.

€ 189,90

CO-Z8 Transferpresse

0- 250 ℃ Temperaturbereich, 0-999s Timer-Steuerung und Countdown-Funktion. Die Temperatur e bleibt konstant, sobald die voreingestellte Zeit erreicht ist

€ 180

Cricut Transferpresse

Kompatibel mit allen Infusible Ink-Produkten und den meisten großen Bügelmaterialmarken

€ 150

Was ist eine Transferpresse?

Der Begriff Transferpresse ist auch unter dem Namen Thermopresse bekannt. Es handelt sich hierbei um ein kompaktes Gerät. Es dient dazu Bilder, Schriften, Texte, Logos und zahlreiche Motive auf Textilien und andere Materialien zu übertragen. In den meisten Fällen werden modische Textilien mit diesem Gerät bedruckt. Dank der Nutzung dieser Presse kann man kreative Ideen auf Textilien verewigen. Dank einem Erhitzungsprozess kann jedes Motiv beliebig übertragen werden. Der Transfer erfolgt durch starken Druck und Hitze. Auüer Textil kann jedes Material bedruckt werden, dass aufnahmefähig ist und für eine polymere Beschichtung geeignet ist. Im Rahmen der polymeren Beschichtungen werden spezielle Flock- und Flexfolien genutzt. Das Werstoff wird zudem mit Laser-Toner, Sublimationsfarben und Plastisolfarben bedruckt. Im Laufe dieses Prozesses wird die Farbe in die Stoffe eingeschlossen. Das bedruckte Objekt öffnet unter der Hitze seine Poren und der Druck kann leicht eindringen. Im Verlauf des Erkaltungsprozesses werden die Poren wieder geschlossen. Somit verankern sich die Motive im Material und die Arbeit ist nach diesem Schritt erledigt. Es gibt zahlreiche Modelle der Pressen. Im Sortiment befinden sich spezialisierte Pressen. Solche Pressen eignen sich für das Bedrucken der ein und der selben Form. Wenn aber der Kreativität freier Lauf gelassen werden möchte, dann kann eine Multitalent Presse gewählt werden. Solche Pressen bedrucken neben Textilien auch gleichzeitig Materialien wie Fliesen, Metall, Teller, Taschen, Tassen und andere Materialien. Die Multipressen verfügen über austauschbare Elemente, damit die verschiedensten Werkstoffe schnell und problemlos bedruckt werden können. Der Austausch erfolgt schnell und kann auch ohne Erfahrung vollbracht werden. In ein paar Handgriffen ist der Austausch schon erledigt. Die Pressen sind in Form von Kniehebelpressen und Schwenkpressen zu finden. Der Unterschied zwischen diesen zwei Geräten ist die Öffnungsvariante. Die Kniehebelpresse wird die Heizplatte vertikal nach oben bewegt. Bei der Schwenkpresse ist dies nicht der Fall. Das Heizelement wird in diesem Fall horizontal zur Seite geschwenkt. Die Schwenkpresse bietet den Vorteil, dass das Material nicht so leicht vebrant und somit beschädigt werden kann. Zudem hat die Schwenkpresse eine höhere Öffnungsweite, damit auch dicke Materialien problemlos bedruckt werden können. Bei dieser Presse ist die Wärme von Anfang an gleich. Sie wird gleichmäßig verteilt. In diesem Fall schließt sich die Heizplatte zur Bodenplatte senkrecht. Die Kniehebelpresse wird neigbar geschlossen. Wenn Platzmangel herrscht ist die Kniehbelpresse die bessere Wahl. Sie nimmt nur wenig Platz ein und kann somit überall problemlos gelagert werden. Ein weiterer Vorteil solcher Pressen ist, dass die Werkstoffe leichhändig gewechselt werden können. Dies erfolgt ohne viel Kraftaufwand und ohne jegliches Wissen und Erfahrung. Damit die einzelnen Materialien nicht beschädigt werden und optimal bedruckt werden sorgen spezielle Einstellungen. Die Pressen können nach Temperatur, Zeit und Wachtemperatur im Handumdrehen eingestellt werden. Die Einstellungen hängen von dem jeweiligen Material ab. In den meisten Fällen wird die Presse auf eine Temperatur von 160° C und 200° C eingestellt. Bei so einer Temperatur ist es empfehlenswert eine Zeiteinstellung im Rahmen von 30 Sekunden für Textilien zu bestimmen. Bei Keramik hingegen sollte die Temperatur zwischen 180 und 300 ° C betragen. Die individuellen Einstellungen sollten je nach Material, Druckmittel und Anpressungsdruck vorgenommen werden. Nach einem Transfer-Test sollte auch ein Waschgang vorgenommen werden. Ein Siebdruck kann bei 40 – 60°, Flex-, Laser- und Sublimationsdruck bei 60° C und Flockdrücke bei 30 bis 60° C gewaschen werden. Dies gilt aber nur für Werkstoffe, die aus dem geichen Material bestehen. Die Pressen können für den Eigenbedarf von Hoobyheimwerken genutzt werden. Allerings haben viele Leute das Potenzial solcher Geräte für ein Business erkannt. Aus diesem Grund bieten immer mehr Gewerbe Produkte mit einem persönlichen Druck an. Solche Produkte dienen entweder zur Personalisierung von Kleidungsstücken oder zur Akzentsetzung auf Heimdekor und anderen Gegenständen. Der Vorteil hierbei ist, dass man mit solchen personalisierten Gegenständen den Liebsten eine Freude machen kann. Zahlreiche Tests haben ergeben, dass die einzelnen Testsieger leicht zur Handhabung sind. Sie bieten einen benutzerfreundlichen Display und schnell verständliche Menüführung. Aus diesem Grund eignet sich die Presse für jedermann. Dank spezieller Sicherheitsvoraussetzungen und einen Timer kann die Arbeit mit der Presse sorgenlos verbracht werden, ohne dass man einen Schaden anrichtet oder sich verletzt.

Druckbereich und Kosten

Textilpressen sind im Internet bereits ab einem Preis von 150 € erhältlich, wobei man für eine akzeptable Qualität etwa 250 Euro investieren sollte. Und für besonders hochwertige und vielseitige Modelle werden sogar schon einmal bis zu 1500 Euro fällig.

Daher sollte man sich bereits zu Beginn auf eine persönliche finanzielle Schmerzgrenze festlegen und sich zudem immer für ein Modell entscheiden, welches eine ausreichend große Druckplattengröße besitzt. Denn die Größe der Druckplatte entscheidet in der Folge darüber, bis zu welcher Größe man seine Motive in der Folge auf die verwendeten Textilien drucken kann.

Sämtliche Drucktechniken, welche wir Ihnen zuvor vorgestellt haben, haben eines miteinander gemeinsam.

Denn für alle diese Drucktechniken wird eine Transferpresse benötigt, mit welcher man das jeweilige Motiv auf die verwendeten Textilien übertragen kann.

Und diese finden sich im Internet, zum Beispiel auf Webseiten wie Amazon, heutzutage in einer großen Anzahl und können vereinzelt sogar selbst mitsamt eines Schneideplotters oder einem Drucker erworben werden.

Dabei finden sich die günstigsten Modelle im Internet, welche oftmals ausschließlich zum Bedrucken von Caps verwendet werden können, bereits etwa 120 Euro.

Allerdings sollte man sich vor dem Kauf einer Transferpresse stets die Frage stellen, welche Tätigkeiten man in Zukunft mit dieser ausführen möchte und sich in der Folge für ein Modell entscheiden, dass auch wirklich für die entsprechende Drucktechnik vorgesehen ist.

Wer beispielsweise in Zukunft seine bedruckten Textilien vor Ort oder über das Internet anbieten und vertreiben möchte, der sollte sich daher eines der Sets, die einen Schneideplotter enthalten, einmal etwas genauer ansehen.

Denn wer plant seine bedruckten Textilien zukünftig zu verkaufen und auch in größeren Mengen zu produzieren, der kann mit einem solchen Set gegenüber dem Einzelkauf mitunter deutlich sparen.

In der Regel beginnen die Preise für einen Schneideplotter nämlich ab etwa 300 Euro, während diese im Set mitsamt einer Transferpresse bereits unter 600 Euro angeboten werden.

Zudem sollte man vor seinem Kauf außerdem darauf achten, dass die jeweilige Transferpresse, neben dem Bedrucken von T-Shirts, auch für das Bedrucken von Caps oder Tassen geeignet ist, damit man hierfür im Nachhinein kein separates Zubehör erwerben muss.

Testsieger & Vergleich 2022

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Mögliche Drucktechniken

Unter den erhältlichen Druckpressen im Internet finden sich sowohl solche, die eine Hebeltechnik besitzen, als auch solche mit schwenkbaren Bügelflächen. Und während Schwenkpressen einen höheren Druck erzeugen, was in der Folge hochwertigere und langlebige Resultate verspricht.

Im Gegensatz zu einer solchen Schwenkpresse ist man mit einer Presse mit Hebetechnik deutlich eingeschränkter, wenngleich man hierbei ein wenig Geld sparen kann. Allerdings muss man sich dann in der Folge auf das Bedrucken dünnerer Textilien beschränken.

Timer und Einstellungen

Auch der Timer, sowie die verfügbaren Temperatureinstellungen der online erhältlichen Textilpressen haben einen großen Einfluss darauf, wie das Endresultat eines Drucks schlussendlich daherkommt.

Hierbei sollte man im Bestfall auf Modelle zurückgreifen, bei denen man die Timer-Funktion und Temperatureinstellungen digital einstellen kann. Denn diese arbeiten in der Regel deutlich zuverlässiger und erleichtern einem die Arbeit mitunter erheblich.

Qualität

Nicht zuletzt sollte man bei dem Kauf einer Textilpresse zudem auch die Verarbeitung des jeweiligen Modells berücksichtigen, denn schließlich sollte dieses in der Folge auch möglichst lange halten.

Daher sollte man beispielsweise darauf achten, dass die jeweilige Presse über hochwertige Heizplatten verfügt, die einen zuverlässigen und gleichmäßigen Druck auf die zu bedrucken dann Textilien ausüben. Und auch ein korrosionsgeschützter Rahmen, sowie eine hochwertige Lackierung, zeichnen eine hochwertige Textilpresse ebenfalls aus.

Als Textildruck bezeichnet man verschiedene Druckverfahren, mit den Textilien bedruckt werden können, wobei das Bedrucken von Textilien weitaus komplexer ist, als das Bedrucken von Papier.

Denn aufgrund der unterschiedlichen Textilien, die für den Druck verwendet werden, benötigt man unter anderem spezielle Farben und muss zudem aus den verschiedenen Drucktechniken, welche zur Verfügung stehen, die passende auswählen.

Die wohl am weitesten verbreiteten Methoden zum Bedrucken von Textilien, stellen heutzutage der sogenannte Flex- und Flockfolien-Transferdruck, sowie der Druck mittels Transferfolien dar.

Diese Drucktechniken können nämlich allesamt mithilfe einer Transferpresse durchgeführt werden, die im Internet heutzutage bereits für kleines Geld verfügbar sind und sich so mitunter auch für private Anwender lohnen.

Daher möchten wir Ihnen im Folgenden zunächst einmal ein wenig mehr über diese Drucktechniken verraten und sie dabei mit dem Ablauf von diesen vertraut machen.

Flex- und Flockfolien-Transferdruck

Bei dem Flex- und Flockfolien-Transferdruck handelt es sich um eine der am meisten angewendeten Drucktechniken überhaupt heutzutage.

Bei dieser Technik werden die Druckmotive aus speziellen einfarbigen Kunststofffolien herausgeschnitten und im Anschluss daran auf die jeweiligen Textilien übertragen.
Dabei kann neben Baumwolle unter anderem auch Polyester, Nylon, Viskose und Mischgewebe bedruckt werden.

Allerdings ist es mit dieser Drucktechnik ausschließlich möglich, einfache Vektorgrafiken, ohne lediglich Farbverläufe, zu drucken.

Daher eignet sich der Flex- und Flockfolien-Transferdruck insbesondere für den Druck von Logos, Schriftzügen oder anderen einfachen Motiven, wobei mehr farbige Drucke selbstverständlich ebenfalls möglich sind. Allerdings müssen pro Farbe dabei jeweils sämtliche Arbeitsschritte separat durchgeführt werden, was sich für Kunden in einem höheren Preis niederschlagen kann.

Der größte Vorteil des Flex- und Flockfolien-Transferdrucks liegt dagegen in der Echtheit der gedruckten Farben, sowie in dem Zeitaufwand bei dieser Methode.

Jedoch ist der Arbeitsaufwand bei dieser Technik für jedes bedruckte Exemplar der gleiche, weshalb der Stückpreis oftmals nahezu derselbe bleibt, selbst wenn man größere Mengen ordert.

Die verwendeten Flexfolien, welche bei diesem Druckverfahren verwendet werden, haben eine matte bis weiche Oberfläche, wohingegen Flockfolien eine samtartige Oberfläche aufweisen. Beide Folien bestehen dabei aus drei Schichten, bei denen die Farbschicht in der Regel eine dicke zwischen 0,05 und 0,35 mm aufweist.

Der Druckvorgang bei dem Flex- und Flockfolien-Transferdruck

Der Druckvorgang kann bei dem Flex- und Flockfolien-Transferdruck in drei einzelne Schritte eingeteilt werden, von denen der erste als Plotten bezeichnet wird. Hierbei wird, mit der Hilfe eines Schneideplotters, die Konturen des jeweiligen Motivs in die Farb-und Deckschicht der verwendeten Folie geritzt, wobei die sogenannte Trägerfolie jedoch nicht beschädigt wird.

Im zweiten Schritt, welcher als Entgittern bezeichnet wird, werden sämtliche Teile, welche nicht zu dem Motiv gehören, in Handarbeit entfernt, wobei es besonders bei kleinen Motiven äußerst hilfreich sein kann, wenn es sich bei der Trägerfolie um eine beidseitig klebende handelt. Denn dann können versehentlich abgetrennte Teile der Farb- und Deckschicht im Nachhinein wieder angefügt werden.

Dagegen ist ein Nachteil dieser Technik der, dass die Komplexität der jeweiligen Motive hierbei eine wesentliche Rolle im Hinblick auf die zu erwartenden Druckkosten spielt.
Denn vor allem bei dem Entgittern der Motive kann der Arbeitsaufwand sehr unterschiedlich ausfallen und während große Motive in der Regel auch in großen Auflagen relativ kostengünstig produziert werden können, nimmt das Entgittern kleinere Motive mitunter deutlich mehr Arbeitszeit in Anspruch.

Im dritten Schritt geht es bei dem Flex- und Flockfolien-Transferdruck dann darum, das jeweilige Motiv mit einer Transferpresse auf die Textilien zu übertragen. Hierzu wird eine sogenannte Transferpresse verwendet, welche die Motive mithilfe von Hitze und Druck auf das verwendete Gewebe überträgt.

Und sobald dann der Klebstoff, welcher sich auf der Deckschicht befindet, ein wenig abgekühlt ist, kann dann endlich die Trägerfolie abgezogen werden, sodass einzig und allein die Farbschicht mitsamt dem Motiv auf dem Textil verbleibt.

Digiflexdruck

Für den sogenannten Digiflexdruck wird eine bedruckbare Folie verwendet, die mit einer speziellen Eco-Solvent Tinte bedruckt wird und im Anschluss daran ebenfalls mithilfe eines Schneideplotters ausgeschnitten wird.

Danach trägt man das jeweilige Motiv auf einer sogenannten Übertragungsfolie auf und überträgt dieses, wie bei dem Flex- und Flockfolien-Transferdruck, mit einer Transferpresse auf das verwendete Textil.

Transferfoliendruck

bei dem Transferfoliendruck wird das jeweilige Bild im ersten Schritt auf eine Trägerfolie aufgedruckt und direkt im Anschluss daran mithilfe einer Transferpresse auf die verwendeten Textilien übertragen.

Aufgrund der Tatsache, dass sich diese Transferfolie fast wie Papier bedrucken lässt, können hierfür sogar gewöhnliche Druckermodelle verwendet werden. Daher finden sich im Handel sogar sogenannten Do-it-Yourself Sets, denen eine Bügelfolie beiliegt.

Jedoch wird für die Übertragung des Motivs auf ein Gewebe hierbei stets eine Transferpresse benötigt, weil ein Bügeleisen nicht dazu in der Lage ist einen konstanten Druck das Motiv auszuüben, der allerdings notwendig ist um dieses auf die Textilien zu übertragen.

Zudem macht die verwendete Bügelfolie den Stoff der Textilien, auf welche diese gedruckt wird, in der Regel ein wenig Starr, was daran liegt, dass diese nicht derart dehnbar ist, wie der verwendete Stoff. Und aus diesem Grund kann es in der Folge, vor allem bei größeren Farbflächen, leicht zu Rissen kommen, jedoch deutlich auffallen.

Daher eignet sich der Transferfoliendruck vor allem für Privatanwender, die sich zu Hause hobbymäßig ein wenig mit dem Bedrucken von Textilien beschäftigen möchten.

Für bedruckte Textilien von hoher Qualität, sowie in größeren Mengen, empfiehlt sich daher eher eine der zuvor genannten Drucktechniken.

Fazit zu T-Shirt und Textildruck

Wir hoffen, dass wir Ihnen in dem vorherigen Text einige wissenswerte Informationen über den T-Shirt und Textildruck vermitteln konnten.

Denn heute haben auch Privatanwender, dank der auf Amazon erhältlichen Textilpressen, ebenfalls die Möglichkeit, um ihre eigenen Motive auf sämtliche Textilien zu drucken.

Und diese Textilpressen sind, anders als man vielleicht zunächst annehmen mag, heute bereits zu Preisen ab etwa 150 Euro erhältlich.

Allerdings sollte man sich vor seinem Kauf dabei immer auch die Frage stellen, welche Art von Textilien man hiermit in Zukunft bedrucken möchte und sich, sofern man seine Textilien sogar zum Kauf anbieten möchte, für ein möglichst hochwertiges Modell entscheiden.